[REZENSION] Erbschuld von Kitty Sewell

Quelle Bastei Lübbe Verlag
Erbschuld

Autor: Kitty Sewell

Erschienen: 11. November 2013

Seitenzahl: 461 Seiten

Format: Gebundene Ausgabe

ISBN: 978-3-8387-4950-1

Preis: € 17,47 [A]

Verlag: Bastei Lübbe Verlag



 






Madeleine Franks geregelter Alltag als Psychotherapeutin gerät ins Wanken, als Rachel, eine misshandelte Prostituierte, in ihre Praxis kommt. Als Madeleine Rachels Geburtsdatum erfährt, kommt ihr ein unglaublicher Verdacht: Sie selbst hatte als junges Mädchen ein Kind, das zur Adoption freigegeben wurde. Ist Rachel ihre eigene Tochter? Und was kann Madeleine tun, um sie zu retten?







Das Cover ist nicht so meins. Diesmal kann ich nicht mal behaupten dass es zu der Geschichte passt. Ich hab zumindest keinen Zusammenhang zwischen Cover und Geschichte gefunden.







In der Geschichte geht es um Madeleine. Madeleine verliert auf den ersten Seiten ihren Ehemann Forrest bei einem Hurrikan auf der Insel Key West. Danach gibt es einen Sprung von 8 Jahren. Man erfährt, dass Madeleine nach Bath gezogen ist und dort als Psychotherapeutin arbeitet. Madeleine hat in Bath ihren fixen Wochenablauf. Sie besucht jeden Freitag einen Mörder im Gefängnis. Jeden Mittwoch malt sie in ihren Atelier an ihren Bildern weiter und auch ihre Mutter besucht sie an fixen Tagen in der Woche im Pflegeheim. Eines Tages bekommt Madeleine eine neue Patientin. Die neue Patientin heißt Rachel und ist seit kurzem mit ihrem Sohn Sascha vor ihrem brutalen Freund Anton nach Bath geflohen. Anton hat Rachel zur Prostitution gezwungen und sie mehr als einmal geschlagen. Deswegen wendet sich Rachel hilfesuchend an Madeleine. Durch Rachel wird Madeleine von ihrer eigenen Vergangenheit wieder eingeholt vor der sie mehr oder weniger weggelaufen ist.

Erst fand ich das Buch sehr spannend doch leider nahm das auch schnell wieder ab. Die Geschichte ist von der Thematik sehr interessant nur leider ist es sehr langatmig. Für mich war es auch ein wenig verwirrend weil einmal von Madeleines Sicht und einmal von Rachels Sicht erzählt wird und da dann noch zwischen Vergangenheit und dem jetzt gewechselt wird. Ist leider nicht so meins wenn da immer hin und her gewechselt wird. Das weiter hat mir für einen Thriller eindeutig die Spannung gefehlt. Ich find das Buch also ganz ok aber es ist nichts besonders.


3 von 5 Buchratten

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